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Mecklenburg Vorpommern vernetzt
 
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Öffentliche Bauten
  • AWO Arbeiterwohlfahrt-Seniorenzentrum in Waren, Papenberg
  • Stift Bethlehem, Haus Hephata, Clara-Zetkin-Straße 15, Ludwigslust
  • Kindergarten in Nossentiner Hütte, Dorfstraße 64 a
  • Berufliche Schule, Malchow
  • Stift Bethlehem Ludwigslust, Betreutes Wohnen - Neubau 12 WE
  • Umbau Turnhalle zur KITA in Plau am See, Bergstraße
  • FFW in Groß Plasten
  • Erweiterung Kindergarten „Zum Tannenwald“,Fontanestraße 9 in 17192 Waren
  • Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
  • Mensaanbau Regionalschule Röbel
  • Neubau einer Einfeldsporthalle in Möllenhagen
  • Schulumbau Joliot-Curie Schule, 17207 Röbel

 

Topreferenz

Umnutzung der Hanse-Schule zur

Gewerbeschule "Metall"

23968 Wismar, Mozartstraße 54

Ausführung von hochwertigen Akustikwandbekleidungen und Akustikdeckenscheiben

 

Material:

Leichtpan-Akustikplatte Typ Mikropor S

Hersteller: Wilhelmi Werke AG

Designpreis M-V 2002

 

Am 24.06.2002 übergab der Wirtschaftsminister M-V, Herr Dr. Otto Ebnet, den Designpreis an die Preisträger. Damit wurden hervorragende und beispielgebende Designleistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign ausgezeichnet. Neben der Vergabe von drei Preisen gab es auch Anerkennungen, wovon zwei an Mitglieder der Architektenkammer M-V ausgegeben wurden. U.a. wurden Anerkennungen ausgesprochen an: Gerwerbeschule Metall-Raumbildender Ausbau

 

Auftraggeber:

Stadtverwaltung der Hansestadt Wismar

Hochbauamt, Kopenhagener Str.1

23966 Wismar

 

Designer:

Bauplanung + Innenarchitektur

Dipl.-Ing.(FH) R.Renger

Innenarchitektin BDIA H. Neumann

A.-Saefkow-Straße 18

23968 Wismar

 

Mit dem Projekt „Umnutzung der Hanse-Schule zur Gewerbeschule Metall“ entstand durch die Sanierung des in den 60er Jahren erbauten Komplexes und einen Erweiterungsbau ein modernes Ausbildungszentrum für den Bereich Westmecklenburg mit dem Berufsschulstandort in Wismar

 

Juryurteil:

Das Design der Umnutzung von Gebäuden wird immer wichtiger und findet in dieser Raumgestaltung eine sehr gute Lösung. Da werden neue Wege und kommunikative Orte entworfen, insbesondere aber sehr nutzbare Raumkonzepte für die Ausbildung. Das mag im Detail diskutabel sein, ist insgesamt jedoch durchaus wegweisend.